Erfahrungen mit Apple Carplay und der TomTom-App?
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Der einzige Vorteil, den ich bei TomTom gesehen habe ist die Blitzerwarnung. Da ich aber inzwischen (müsste der gleiche Jahrgang wie Andimp3 sein) nicht mehr mit dem Messer zwischen den Zähnen fahre, brauche ich das nicht wirklich. Alternative Routen fand ich bei GM und TT gleich häufig enttäuschend. Ich werde das MB Navi nutzen.
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Mal 'ne Frage an die schon fahrenden:
Kennt das MB-Navi denn auch die 6-to-Sträßchen, auch Gemeindeverbindungsstrassen oder Promillesträßchen genannt?
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Der einzige Vorteil, den ich bei TomTom gesehen habe ist die Blitzerwarnung. Da ich aber inzwischen (müsste der gleiche Jahrgang wie Andimp3 sein) nicht mehr mit dem Messer zwischen den Zähnen fahre, brauche ich das nicht wirklich. Alternative Routen fand ich bei GM und TT gleich häufig enttäuschend. Ich werde das MB Navi nutzen.
Für mich ist der Gradmesser die Stauumfahrung und da geht m.E.n. nichts über das TomTom, wenngleich das natürlich auch nicht perfekt ist.
Meine Frau hat letzte Woche einen neuen Firmenwagen von Opel bekommen und wir haben direkt mal den Vergleich gemacht. Selbst als wir mitten im Stau standen, hat der Opel nichts von Verkehrsstörung angezeigt. Das TomTom hingegen hat wie meistens vorbildlich und richtig reagiert.
Trotzdem habe ich mir fest vorgenommen, das MB-Navi intensiv zu nutzen und zu testen, nicht nur wegen der besseren Ladeplanung, sondern auch wegen der Ansicht im Fahrerdisplay.
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Stellantis-Konzern mit MB vergleichen

Macht Euch mal keine Gedanken, der Werksnavi macht das sehr gut.
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Tom da die Echtzeit-Verkehrsdaten beim MB Navi von Google kommen bist du da schon nicht schlecht dabei

Hatte mal den Fall, dass Google Maps noch auf dem Heimweg gewarnt hat, dass in 10km ein starkes Gewitter ist und die Route eventuell beeinträchtigt ist. Das hatte ich bei TomTom nie. Google Maps ist aber stark besser geworden die letzten Jahre. Ab und zu parallel testen zeigt das ziemlich deutlich. Stauumfahrung war vor rund 3 Jahren bei GM meines Erachtens wesentlich schlechter. Der größte Nachteil bei GM ist dass das zu viele nutzen.
Ich konnte das mal live auf dem Rückweg von Berlin testen. Hatte beide Navis gleichzeitig an und es war Vollsperrung auf der A9. D.h. alle sind irgendwie über das Land gefahren.
Unterschied: wenn Google Maps z.b. an einer Kreuzung links vorschlug und TomTom rechts an hast du sofort gesehen dass in der Masse der Großteil links gefahren ist. Rechts war dann natürlich sehr viel weniger los. Und bei sowas ist TomTom auf Grund eigener mathematischer Modelle wirklich extrem gut.
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Kann ich nur bestätigen. Es ist gut wenn etwas funktioniert, das muss aber auch nicht immer so bleiben- gerade bei Software in „continuous delivery Zeiten“. Ich hatte es auch schon mehrfach, dass GM einen langen Stau gezeigt hat- die Infos kamen aber anscheinend alle aus den stehenden LKWs auf der rechten Spur. Linke Spur relativ frei. Die Informationsquellen sind also ebenso relevant wie die Software und was draus gemacht wird.
Deshalb ist es für mich im Notfall praktisch auf den TomTom für 13Euro im Jahr zugreifen zu können, hat mir schon mehrfach den Hintern gerettet im Sinne von alternativen Routen 😃 Da kenne ich von GM eher die „alternative Route“, die 50 km länger, weiter und mir völlig unvermittelt ohne Grund angeboten wird (ich übertreibe, fahre im Standard auch mit GM und es klappt in der Regel 😉)
S*
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wenn Google Maps z.b. an einer Kreuzung links vorschlug und TomTom rechts an hast du sofort gesehen dass in der Masse der Großteil links gefahren ist. Rechts war dann natürlich sehr viel weniger los. Und bei sowas ist TomTom auf Grund eigener mathematischer Modelle wirklich extrem gut.
Wissen wir denn ob MB die Rechenmodelle von Google nutzt oder vielleicht doch nur die Daten ?
BTW: bei MB kommen ja auch noch cie Car to X Daten hinzu.
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Wissen wir denn ob MB die Rechenmodelle von Google nutzt
Ja
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Aber ich teste es gerne mal wenn das Auto da ist. Einfach mal parallel laufen lassen
