Beiträge von CyWS

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege: Der Schlüssel hat nichts mit dem Account zu tun. Das Auto hat Gesichtserkennung und wählt darauf basierend das richtige Profil aus. Es ist vollkommen egal welchen Schlüssel ihr habt.

    So hatte ich es auch verstanden. Allerdings wurde mein Sitz-Profil mit dem Schlüssel verknüpft. Das hängt ja offenbar leider nicht am Benutzerprofil.

    Gerade auf der Langstrecke wird die Fahrzeit vor allem durch Stau beeinflusst und das Laden fällt nicht ins Gewicht, zumal man ja auch mit dem Verbrenner Pippipause macht oder mal einkehrt.

    Ja, der Unterschied ist rasant geschmolzen.

    Auf sehr lange Strecken sind aber noch ein paar Minuten Unterschied. Bjørn hat z.B. einen PHEV mit zwei Tankstopps und eine Pinkelpause gut 15 Minuten schneller als das schnellste ladende Fahrzeug gemessen.


    2021 war das noch gut eine Stunde und auch heute gibt es BEV, die auf 1000km deutlich mehr Zeit brauchen. Da einzuordnen, dass ein iX3, CLA und ID7 nicht dazu gehören, mag trivial klingen, ist aber durchaus interessant. Ein Smart #5 ist z.B. nicht langsam, aber doch langsamer als diese drei.

    Ich finde da die 1.000km Challenge von Bjørn Nyland echt gut. Klar, seine 80-120 km/h sind in Deutschland irrelevant, aber es ist eine relativ homogene Vergleichsbasis. Er optimiert auch gut für das jeweilige Fahrzeug (z.B. Tesla wegen schnellerem Handshake v.a. am Supercharger, Tesla mit kleinem Ladehub, Chinesen eher nicht unter 10%, bevorzugt 400kW Säulen für schnell ladende Fahrzeuge usw.).


    Und da kommt halt gut raus, dass der CLA einen schönen Kompromiss aus sehr gutem Verbrauch und ordentlicher Ladegeschwindigkeit bietet. Bisher konnten sich da nur sehr wenige Fahrzeuge mit deutlich höheren Anschaffungs- und Betriebskosten (weil hoher Verbrauch) davor setzen. Und natürlich die Autos mit Akkutausch, Verbrenner oder Wasserstoff.

    Den CLA 350 hat er mit 9 Stunden gemessen, ein 250+ wäre bestimmt mindestens 5 Minuten schneller. Aktueller Rekord sind 8:50h für den Zeekr 7GT und BMW iX3, Nio ET5, Tesla Model S, XPeng X9 und Zeekr 7X sind bei 8:55h


    TB test results
    License: CC0 (Public Domain)
    docs.google.com


    Teslas Version von Plug&Charge kommentiert er dabei übrigens immer positiv und bescheinigt Tesla da gut und gerne eine zwei bis drei Minuten bessere Gesamtzeit, weil pro Ladestopp über 30 Sekunden gespart werden.

    Ja das wäre eine mögliche Erklärung dafür, dass EnBW meinen X174 als nicht Autocharge fähig bezeichnet.


    Ich hatte das mit dem EQA aber in irgendeinem Forum gelesen und da wurde von mehreren erfolgreichen Ladevorgängen mit einem C174 berichtet. Ich hab es dann aktiviert und ebenfalls an mehreren EnBW Ladesäulen getestet und das Auto wurde wieder erkannt.

    Offensichtlich rotiert die MAC also nicht.


    Ob sie eindeutig ist, kann ich nicht wissen. Das wäre dann in der Tat mein Problem, denn EnBW hat mich ja gewarnt. Deshalb habe ich die Notifications aktiviert.

    Ja. Ich glaub da kann man quasi alles angeben. Vielleicht prüfen Sie noch anhand der ersten drei Bytes, welcher Hersteller es ist, deshalb habe ich mal nen anderen Mercedes genommen.


    Mein Model 3 stand auch schon als Mercedes drin, als sie die Datenbasis zu Beginn nicht hatten (2021 oder so).


    Vorsichtig wäre ich nur bei Autos, die wirklich problematisch für Autocharge sind, also z.B. die VW MEB Fahrzeuge, die die MAC bei jedem anstecken randomisieren.


    Edit: Es sind die letzten drei Byte bei VW / AUDI MEB. Hier in der Spalte „PWM+Fahrzeugerkennung“


    openwb:vc:2.2.0:vorbemerkungen:soc-auslesung-pro [openWB GmbH & Co. KG]

    Wie kann man das nicht merken wenn man wie vorgeschrieben die Hand am Lenkrad und den Blick auf der Straße hat ?


    Andimp3 ich würde jetzt vermuten indem man ein Level 2 Assist als Hands-Free-Driving missbraucht (wie viele Tesla-Fahrer das auch tun und einwerten).

    Ich kann nur für mich sprechen und mein Model 3 hatte noch die Drehmoment Erkennung.


    Da war es genau das Gegenteil. Ich musste das Lenkrad gut im Griff haben oder zumindest eine Hand musste Gegendruck geben. Nicht zu viel, denn dann gab es „Ding-Dong“ und das Lenkrad springt regelrecht in die Richtung, in welche ich gedrückt habe.


    Ich sag auch garnicht, dass das das beste mögliche Verhalten ist. Im Gegenteil, viele Umsteiger kommen damit gar nicht klar und ich habe auch ein paar Wochen gebraucht, um die Balance von tu viel und zu wenig Drehmoment zu finden. Die Kritik im Tesla Forum ist dazu ganz allgemein auch sehr groß.


    Im Vergleich zum CLA ist es aber eine Umstellung und um die geht es doch hier im Thread.

    Wenn ich im CLA das Lenkrad stur festhalte, habe ich den Eindruck vollständig selbst zu lenken. Ich kann dann nicht feststellen, ob und wie viel mich das System unterstützt. Im Tesla ist es unmöglich den Unterschied nicht zu spüren. Das ist worauf wir hingewiesen haben.


    Wie und WANN soll das Auto dich denn genau vorwarnen mit "Achtung, die Lenkunterstützung wird gleich eingestellt".

    Welche Reaktionszeit hat der Fahrer? Welche Reaktionszeit muss das System haben um auf unvorhergesehenes zu reagieren?

    bei L2 bis L2++ GAR nicht. Ich als Fahrer muss übernehmen. Sofort, ohne Übergabezeit.

    Und genau das meine ich ja. Im CLA merke ich nicht, wann ich übernehme, im Tesla merke ich es. Ergo lenke ich im CLA selbst.