E-Autos boomen weiterhin - Oktober 2026

  • Ich sags mal so: es liegt nicht an der Schaffung/Erhaltung der "Möglichkeiten" sondern deren Nutzung durch die deutsche Automobilindustrie. Es wird ja kein Hersteller gezwungen noch weiter am Verbrenner festzuhalten.

    allerdings, gezwungen wird niemand. Aber wenn du ihm die Möglichkeit gibst die alten erfolgreichen Modelle zu verkaufen wird er nicht in neue Welten investieren. Politik die nur retroperspekitv ausgerichtet ist und Arbeitsplätze und Möglichkeiten behindert. Dumm.


    Also eine neue Partei: neues Deutschland für die Zukunft, mitmachen bitte :) :) :)

    Viele Jahre BMW 530d und Mercedes E-Coupe 350d gefahren, dann Hyundai Ioniq Electro, Hyundai Kona Electro und Mustang Mach E - jetzt CLA SB 250+, begeistert!

    Wallbox seit vielen Jahren, Solaranlage auf dem denkmalgeschützen Haus. Offen für Morgen. :)


    Und viele Fahrten mit dem eAuto gemacht, auch große Touren von mehreren 1.000 km durch Schottland wie die NC 500 und so. Aber auch viele andere Touren überall. :) :)

    Und viele Touren durch Deutschland um das eigene Land immer mehr kennen zu lernen. :)

  • Das sich der Audi Chef von Trump einwickeln lässt, ist das eine und mindestens naiv.

    Aber Audi ist der einzige deutsche "Premium-Hersteller", der kein Werk in den USA hat. Audi hat auf Brasilien und Mexico gesetzt, woraus sich unter der Regierung des oran(gen) Utan ein Einfuhrproblem ergibt.

    Mercedes (Link_1) und BMW (Link_2) haben mindestens ein Werk in den USA.


    Damit umgeht man u.a. die Zölle, obwohl dann für die Einfuhr der dort produzierten Fahrzeuge in Europa Einfuhrzoll gezahlt werden muss.

    Warenursprung (Non-Preferential Origin): Entscheidend für den Zollsatz ist der zollrechtliche Ursprung der Ware, nicht der Hauptsitz des Unternehmens.


    Ohne eine politische Diskussion lostreten zu wollen wird wohl jeder zustimmen, dass die Produktionskosten aufgrund verschiedener Faktoren in Deutschland sehr hoch sind.

    Trotzdem ist der Zeitpunkt der Entscheidung unglücklich gewählt, weil deutsche Werke mit Schließung bedroht sind.


    Zurück zum Thema. Da denke ich, dass die Industrie schon den richtigen Weg eingeschlagen hat. Der Markt wird sich in Richtung E-Mobilität entwickeln und die wiederholte Abkehr vom "Verbrenner-Aus" löst ein Problem, welches in 2035 nicht mehr besteht. Die bis dahin zugelassenen Verbrenner dürfen weiter genutzt und gebraucht gekauft werden.

    CLA 350 4MATIC, alpingrau und mit „allem“ außer Anhängerkupplung und Sky Control.

    Software 1.3.11, EZ 08.26

  • Die Entscheidung von AUDI ist natürlich "smart"...; warum?

    Dadurch, dass Audi dort beabsichtigt, ein Werk zu bauen, entfallen für alle(!!) Marken des VW AG-Konzerns die Einfuhrzölle (zuletzt alleine ca. 2 Mrd.!)...

    Der Zeitpunkt (zu mal gegen eigene Compliance-Regeln!) der Verkündung war/ist natürlich äußerst schlecht "gewählt"...

    Warum "gewählt"? AUDI respektive die VW AG wird dieses Timing nicht selbst veranlasst haben; sie wurden vom Oran U. dazu "gezwungen"; der/die Gründe dafür sind ja mehr als augenscheinlich.


    Vielleicht schafft es Audi ja mal mit dem A2 endlich ein (richtig) gutes BEV auf den Markt zu bringen! Der A6 ist ja erst das erste halbwegs gute BEV von denen...; Wahnsinn.

  • Das sich der Audi Chef von Trump einwickeln lässt, ist das eine und mindestens naiv.

    Aber Audi ist der einzige deutsche "Premium-Hersteller", der kein Werk in den USA hat.

    Das Thema mit dem Audi-Chef ist doch nicht wirklich eins wegen dem geplanten Werk sondern dessen Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner. Diese verstößt deutlich gegen Unternehmensvorschriften und sowas wird regulär mit einer fristlosen Kündigung beantwortet.

    Meine Konfiguration: M4WC8JCM

    MB.OS-Versionen: 1.1.11 bei Auslieferung (30.4.26), 1.3.4 (OTA 19.6.26)

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