Beiträge von R107-Fan

    Hier wird wiederholt das Premium Plus Paket erwähnt, das ist aber in Deutschland nicht mehr bestellbar. Die darin zusätzlich zum Premium Paket enthaltenen Extras müssen bei Bedarf einzeln bestellt werden und sind rund 25% teurer. Andere Extras haben sich ebenfalls verteuert. Ich komme auf ca. 100-105 K€ (Listenpreise inkl. MWSt. von 19% in D), je nachdem, ob ich z.B. das Beleuchtungspaket Exterieur, das Night Paket, die Performance-Sitze, das Performance Package usw. nehme oder nicht. Manche Sachen muss ich nehmen, das wird in Mercedes Members so vorgegeben, allerdings muss ich abwarten, bis ich ihn dort wirklich konfigurieren kann. Aber ich weiß ganz gut, was da kommen könnte, und was nicht.

    Das ist vermutlich genauso wie bei anderen Features, z.B. der Dashcam. Können könnte man schon, aber wollen will man nicht. Da ich nur selten Langstrecke fahre, plane ich das halt vorher am PC oder am Handy. Es gibt ja mehr als genug Seiten und Apps, mit denen das recht gut funktioniert. Ich habe MB.Charge bei der Fahrzeugübernahme dieses Mal gar nicht erst aktiviert, weil der L-Tarif ja nur noch 3 Monate ohne Grundgebühr enthalten ist. Früher, als das noch 12 Monate waren, war das für mich natürlich immer sehr geschickt. Da habe ich dann auch bevorzugt im MB-Netz geladen, selbst wenn es mal etwas teurer war. Jetzt halt nicht mehr. Soviel zu den cleveren Ideen irgendwelcher BWLer oder Marketing-Experten. 8o

    Die Steuer ist echt irre. In D ist der noch einige Jahre steuerfrei... Ich bin dann mal auf den Grundpreis hier in D gespannt. Sind die 78.xxx mit Mehrwertsteuer oder Netto?

    Gibt es bei der EU verschiedene Vorschriften für verschiedene Autos?

    Mein aktueller Mach-E fährt beim nächsten Start immer mit dem zuletzt gewählten Fahrprogramm los, unser Fiat 500E ebenso!?

    Ein Entwickler hat mir das einmal so erklärt, dass jeder Fahrmodus, der beim Einschalten des Fahrzeugs "drin" bleiben soll, eine Zertifizierung durchlaufen muss, verbunden mit entsprechend hohen Kosten. Zertifiziert man nur einen Modus, spart man Geld, aber dafür muss dieser eine Modus beim Start des Fahrzeugs aktiviert sein.

    Ich drücke aus Gewohnheit immer gleich das knöpfchen unten, um den eco mode einzuschalten.


    Bei optimaler Außentemperatur habe ich mit 12-14 kWh Verbrauch bei tempo 120-140 auf Langstrecke regelmäsig zuletzt die 700 km Reichweite geschafft.


    Im Sportmodus mal Abends auf freier A3 habe ich zuletzt bei tempo 180-210 ca. 17-18 kWh Verbrauch gehabt.

    Sehr schön. Wenn Du uns jetzt noch Deine Motorisierung verrätst (oder eine entsprechende Signatur anlegst), dann kann man das noch besser einschätzen.

    Das ist keine Frage des hinbekommens sondern eine Frage des im Fahrzeug anbieten wollens.


    Klicke mal hier https://eu.charge.mercedes-benz.com/web/de/mb-de/map auf den Filterbutton und dann auf "andere Betreiber" - da kannst Du aus 1.689 Ladesäulenbetreibern wählen.


    Wenn man das in den Fahrzeugen umsetzen wollte wäre es sicher in weniger als 1 Woche umsetzbar.

    Ergänzung: wenn man im Filter-Fenster nach unten scrollt sieht man viele weitere Filtermöglichkeiten wie z.B. Kabel/Anschlussart, Ladeleistung usw. Allerdings fehlt auch hier die Möglichkeit, eine Mindestanzahl Ladepunkte zu definieren. Ich stimme Andimp3 da voll und ganz zu - es geht hier ums Anbieten-Wollen, nicht ums Anbieten-Können.

    Ganz ehrlich: Freitags und noch dazu in der Ferienzeit von Rastatt nach Kiel - da kann man eigentlich nur viel Glück wünschen. Ernsthaft: ich würde versuchen, das entspannt anzugehen.


    Ich würde es so probieren.

    1. Bei der Übergabe etwas "trödeln" bis das Auto 100% voll ist. War bei mir nicht einmal nötig, weil er schon fast voll war, als wir beim Fahrzeug ankamen

    2. Den ersten Ladestopp bei ca. 10% oder wenig mehr einplanen. Warum? Siehe Ladekurve, z.B. hier bei jesmb. Da dürftest Du wahrscheinlich schon (eventuell sogar deutlich) über 400km zurückgelegt haben. Laden bis ca. 50%, wenn die Pause etwas länger wird eben etwas länger.

    3. Zweiten Ladestopp wieder bei 10% einplanen und soweit laden, dass Du vollends bis nach Hause kommst


    Wie gesagt, so würde ich das machen, denn dann lädt man zwei Mal mit möglichst hoher Ladeleistung. So ähnlich wurde das übrigens auch in Nardo gemacht, Die haben so alle 25-30 Minuten immer nur ganz kurz geladen, um immer im optimalen Performance-Fenster der Ladekurve zu sein.