Beiträge von R107-Fan

    Comfort mit D-Auto. Ich habe bei meinem ersten EQA vor drei Jahren viel mit den Fahrmodi experimentiert. Die starke Reku ist mir zu stark, segeln kann ich im Kurzstreckenverkehr zu selten, also ist D-Auto genau richtig. Allerdings war Comfort im EQA erheblich sanfter als im CLA. Auch kurzes Beschleunigen mit sofortigem wieder abbremsen im CLA kann ich ebenfalls bestätigen. Da ist noch einiges an Feintuning der Software erforderlich.

    Die schwedische Autozeitung "ViBilägare" hat einen Test aus dem Jahr 2022 zur Bedienung von Fahrzeugen via Schalter bzw. Touchscreen wiederholt. Dabei schnitt der Mercedes CLA leider besonders schlecht ab. Was mich allerdings ein wenig stört: zumindest einen Teil der Testaufgaben (Auflistung am Ende des Artikels) kann man im CLA per Sprache bedienen. Und m.E. muss der Weg genau dahin gehen - eine möglichst umfangreiche, fehlerfreie und schnelle Bedienung per Sprache. Die lenkt am wenigsten ab.

    Ich hatte auch ein Geräusch aus dem Bereich der B-Säule auf der Fahrerseite, allerdings anders, als von Dir geschildert. Bei mir war es eher ein Poltern beim Überfahren von Unebenheiten. Es trat auf, als die Temperaturen extrem hoch waren (>35°C) und war dann wieder weg, als die Temperaturen zurück gingen. Seither ist es nicht mehr aufgetreten. Das Thema mit der Klimaanlage würde ich auf jeden Fall nochmals ansprechen, wenn das Auto ohnehin über zwei Tage in die Werkstatt geht.

    Dachte ich auch, allerdings nützt der bei über 150 km/h auf der Autobahn anscheinend auch nichts mehr... =O

    Das weiß ich nicht - und ich hoffe, ich werde es nie erfahren. Meine persönliche VMax lag noch sehr viel höher...

    Fakt ist:

    • Mercedes kann es besser wie ich im C118 2021-2023 erfahren konnte. Und Du bestätigst es ja auch aus der A-Klasse.
    • Die werden das nicht mit Absicht verschlechtert haben.
    • Ob hierfür womöglich regulatorische Gründe ursächlich sind wissen wir nicht.
    • Bei etlichen anderen (relativ) neuen Fahrzeugmodellen anderer Hersteller auf dem Markt ist es das gleiche Spiel.
      So zum Beispiel bei den Smart # - Modellen und dort schon seit über 3 Jahren.

    Also was soll das ewige Gejammer über die deutschen Premiumhersteller ? Das ist einfach nichts anderes als den Standort Deutschland schlecht zu reden.

    Das hat auch nichts mit den deutschen Herstellern zu tun, sondern ist letztlich die Frage, wie man das Thema umsetzt - auf Basis von Kartendaten, auf Basis von Kameras, mit beidem und klarer Priorisierung usw.. Allerdings finde ich schon, dass ein Premiumhersteller wie MB sich hier andere Ansprüche gefallen lassen muss, als andere Hersteller, die ihre Fahrzeuge nicht in dieser anspruchsvollen Kategorie verkaufen (wollen). Nachdem es jetzt aber das Statement von MB gibt, dass das Thema mit einem Softwareupdate verbessert werden soll, warten wir doch einfach mal ab und hoffen das Beste.

    ne, Bildschirm wäre nicht wirklich hilfreich, musst du ja auch im Auto sitzen. Dann geht auch der Griff nach unten. Schlüssel ist eine gute Lösung. Handy ist auch nicht so toll, wenn du beide Hände voll hast kannst du den Schlüssel noch greifen aber nicht am Handy agieren. :)

    Es gibt nur - wortwörtlich - einen Haken, und das ist der Fanghaken. Den muss ich bei jedem - zumindest mir - bekanntem Fahrzeug zusätzlich per Griff unter die angehobene Haube entriegeln.


    Zwar gibt es keine Verordnung, in der konkret ein Fanghaken genannt wird, aber es gibt UN/ECE und EU Vorgaben, und im §19 STVO heißt es "Änderungen oder Mängel dürfen die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen; eine nicht sicher schließende Motorhaube kann zum Erlöschen der Betriebserlaubnis beziehungsweise zur Beanstandung führen.". Und es gibt kaum Alternativen zum Fanghaken, die ähnlich simpel und gleichzeitig genauso sicher sind. Deshalb macht es durchaus Sinn, eine Entriegelung nicht nur über den Hebel im Fußraum zu ermöglichen (also z.B. via Schlüssel), aber die öffnet die Fronthaube nicht komplett im Gegensatz zum Heckdeckel oder der Hecktür, sondern entriegelt sie nur. Und sie erfordert zusätzlichen Aufwand im Gegensatz zu einer rein mechanischen Lösung.