Beiträge von Javelin89

    Zum Thema:
    Ich hatte so einen Fall letztens im Cupra Formentor.

    Da war an einer Kreuzung ein Fahrzeug ziemlich sportlich herangefahren, und hat dann kurz vorher abgebremst.

    Das hatte auch die Sicherheitsbremsung getriggert. War schon sehr überraschend für mich, aber im Endeffekt die bessere Wahl. Hätte das andere Fahrzeug nicht so stark abgebremst, hätte es gekracht und man kann nicht davon ausgehen das der andere relativ stark in die Eisen steigt. Ich selber hätte aber vermutlich nicht abgebremst.

    Das wirkte auch wie der "normale" Fahrstil des Gegenübers, aber ich habe ja schon länger den Verdacht das Tesla Fahrer die BMWs der E-Mobilität sind 8o


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    (weiß: ich, rot: anderes Fahrzeug)

    Ganz klar Jein. Siehe Thema provozierte Auffahrunfälle zum Versicherungsbetrug.

    Auch bei drohenden Wildunfällen gibt es Situationen, die eine Notbremsung zulassen, z.B. bei Großwild wie Hirsch, Elch etc.

    Provozierte Auffahrunfälle sind aber m.E. ein komplett anders gelagerter Fall. Da gehört mehr dazu als eine Bremsung.

    ja dann hat sich das geändert. Am Anfang der E-Mobilität war bei einigen Herstellern der Puffer wesentlich größer und über das BMS wurde im Laufe des Fahrzeuglebens der Puffer reduziert. So konnte trotz Akku Degradation der Rückgang der Ladekapazität vermindert werden.

    Das kann gut sein, bis vor kurzem gab es ja noch die große Sorge das der Akku nicht lange hält. Auch das ist ja mittlerweile zum Glück widerlegt, und man kann gut davon ausgehen das der durchschnittliche Akku mit weit über 80+% die Fahrzeuglebensdauer übersteht

    Meines Wissens nach, werden diese "Puffer" im Laufe des Fahrzeuglebens reduziert. Heute viel weniger als bei den ersten Elektrofahrzeugen. Aber vermutlich wird das bei aktuellen Fahrzeugen immer noch gemacht.


    Oder hat dazu jemand aktuellere Informationsquellen als ich.

    Die (netto) 85kWh Batterie vom CLA hat 90kWh brutto. Das wird aber nicht groß reduziert über das Fahrzeutleben und auch nur relativ wenig über die technische Entwicklung. Es ist einfach schädlich den Akku bis ans maximum oder bis auf 0 zu laden, daher werden die Puffer eingebaut.


    Vergleich es mit einem Benzintank, den man auch nicht randvoll machen sollte, bzw ein Ventil hat (damit sich das Benzin/Gas bei Hitze ausdehnen kann), und auch nicht die Benzinleitung bis auf den letzten tropfen leer fährt wo er Luft zieht.


    Wie groß der Puffer ist, hängt aber vom Batterietyp und Hersteller ab

    Danke für das Video. Der gute stellt sich stellenweise aber auch bissl an, dadurch wird's aber durchaus authentisch 😊

    Meiner Meinung nach erkennt man in dem Video aber auch, dass es einen Unterschied macht ob die Kamera oder die synthetische Ansicht aktiviert ist.


    EDIT: Ich meinte das video dass du davor drinhattest (das aus Norwegen)

    Das kann sein, mir fehlt leider noch mein eigenes Fahrzeug um zu testen. Die Videos sind eh immer etwas sinnlos als Test, weil die immer 6+m Parklücken finden... bin mal gespannt wie sich das System in einer Berliner Parklücke anstellt. Zum Glück niedrige Selbstbeteiligung wenn's schief geht :D


    Beim Probefahren hatte ich mit dem Ausparken keine Probleme, aber ist schon ein paar Wochen her daher weiß ich nicht mehr in welcher Ansicht ich da war.

    Meine aber das nach vorne ausparken.

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    Da sollte auch mindestens ein Button erscheinen (Minute 4:00 ). Das Fahrzeug hier hat sogar nur die Rückfahrkamera, kein 360°

    Vielleicht wurde das User Interface geändert, aber Buttons bzw Pfeile müssten da sein.

    Könnte mir noch vorstellen das aus irgendeinem Grund das Auto denkt es kann in deiner Situation nicht nach links ausparken, und deshalb keine Buttons anzeigt.

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    hier wird es ab 2:50 für die Rückfahrkamera gezeigt, da erscheint unten ein Button zum drehen. Vermutlich eine ältere Softwareversion.