Beiträge von StromFahrer

    Hallo,

    ich habe das EnBW Abo L und MB.Charge L läuft durch die Fahrzeugübernahme derzeit noch knapp 3 Monate.


    Wenn ich dich richtig verstehe habe ich mit MB.Charge L in Frankreich keine Probleme zu laden weil es Ionity+Elektra als Partner beinhaltet.


    Und lokal vor Ort auf dem Ländle läuft es dann ohne Karte ad hoc mit Ladern die ich auf den adhoc Ladeapps finden kann über EC Karte?


    Gruß


    BlockBlock

    Aus Deinem Beitrag geht jetzt für mich nicht ganz eindeutig hervor welchen GLC du als Vergleich heranziehst. Ich versuche es aus meiner Sichtweise zu erklären wie ich es verstanden habe.

    (mögen es Fachleute ggf. berichtigen falls ich mich irre)


    CLA 2026 gegen GLC 2026 und die Frage, welches System wirklich moderner ist

    Wer den CLA 2026 mit einem aktuellen GLC 2026 vergleicht und dabei den Eindruck hat, die Software im CLA wirke weniger ausgereift oder irgendwie günstiger, der zieht den falschen Schluss aus einem richtigen Gefühl.
    Der entscheidende Punkt ist folgender: Der GLC 2026 läuft nicht auf MB.OS. Er betreibt die dritte Generation von MBUX, zuletzt auf dem Updatestand 3.3, ein System das seit Jahren im Einsatz ist, kontinuierlich verfeinert wurde und entsprechend glatt läuft.

    Das ist technologisch eine Generation älter als das, was im CLA verbaut ist.

    Der CLA 2026 ist das erste Serienfahrzeug, das vollständig auf MB.OS basiert. Er trägt die vierte MBUX-Generation mit nativer KI-Anbindung über Microsoft und Google, einen neuen generativen Sprachassistenten und optional den MBUX Superscreen Grafikrendering über die Unity Game Engine. Das ist technologisch ambitionierter als alles, was Mercedes bislang in einem Serienfahrzeug verbaut hat.

    Warum wirkt es dann im Alltag stellenweise weniger souverän? Weil Erstgenerationssoftware nunmal keine fünf Jahre Produktivbetrieb hinter sich hat.


    MB.OS im CLA ist das modernere Fundament, aber es hat noch nicht die Poliertiefe eines Systems, das über mehrere Modellgenerationen hinweg verfeinert wurde. Das ist kein Qualitätsmangel im klassischen Sinne, sondern die typische Charakteristik eines Systemwechsels.

    Ein echter Vergleich auf gleicher Basis wird erst ab Herbst 2026 möglich sein, wenn GLE und GLS ebenfalls auf MB.OS migrieren. Dann lässt sich beurteilen, ob das größere Fahrzeug tatsächlich ein reiferes Systemgefühl liefert, weil mehr Hardwarebudget zur Verfügung steht, oder ob MB.OS dann schlicht länger im Feld war und entsprechend stabiler läuft.

    Bis dahin gilt: Wer im CLA 2026 das neueste System von Mercedes fährt und es am GLC misst, vergleicht einen Sprinter auf der ersten Trainingsrunde mit einem Marathonläufer im Ziel. Das Ergebnis sagt nichts über das langfristige Potential aus.

    Hallo,


    aktuell habe ich die MB.Charge und EnBW Ladekarte.


    Trip1:

    Beruflich werde ich nach Ostern wohl für knapp 2 Wochen runter nach Bayern, Österreich (Graz) bis an die Grenze nach Ungarn fahren um dort zu bleiben.

    Komme ich da mit meinen beiden Ladekarten gut zurecht oder würdet ihr mir eine andere, weitere Karte empfehlen um günstig an Energie zu kommen?


    Trip2:

    Ein nächster geplanter Aufenthalt wird mich für weitere 2 Wochen von Bayern aus nach Saarbrücken über Paris in die Normandie und von dort aus weiter bis nach Brest in die Bretagne führen.

    Hierzu hätte ich die gleiche Frage nach Erfahrungen bzgl. den Lademöglichkeiten generell und den besten Kombinationen aus Ladekarten die ich mir hierfür zulegen sollte.


    Falls Ihr dazu Erfahrung habt bin ich für Ratschläge dazu dankbar.


    Viele Grüße

    Wenn "winmaciek" meint keine komplette Route von der App an das Fahrzeug senden zu können,

    und

    "BlockBlock" meint bei ihm funktioniert es die Italien Route 1:1 ans Auto senden zu können


    ....scheint eins von beiden nicht korrekt zu sein.


    Punkt 2: Ist somit klar, MB Charge Public meint nicht ausschließlich mb.charge Punkte sonder alle mit der MB RFID Karte freischaltbaren P&C Punkte.

    Heute hatte ich am Lidl Parkplatz die Gelegenheit meinen Erfahrungsschatz in diesem Zusammenhang zu erweitern.

    Beim Ausparken, erkennt Hindernisse schräg hinter mir (ein stillstehendes Fahrzeug ohne Fahrer), nicht im rückwärtigen Rangierweg.

    Die Warnmeldung der Rangiermeldung kommt, ich kann nicht rückwärts losfahren. Meine Mitfahrer schauen mich fragend an.

    Also auf dem Zentraldisplay quittieren und weiter geht die wilde Fahrt nach hinten. Störend und unnötig.


    Weiter geht die wilde Fahrt vorwärts über den Lidl Parkplatz.

    Die Parktronic brüllt mich aus allen Ecken ausdauernd panisch an.

    2 m Fahrbahn jeweils links und rechts zu parkenden Fahrzeugen sind ihm wohl zu wenig.

    Meine Mitfahrer schmunzeln, das kann nicht normal sein!

    Heute hat es bei mir nur ganz leicht geregnet und ich hatte die Scheibenwischer in der Intervallschaltung bzw. Automatik laufen.


    Dabei ist mir aufgefallen, dass die Wischer nach jedem Wischvorgang nicht vollständig in die Ausgangs- bzw. Nullposition zurückfahren.

    Es ist nicht sichtbehindernd aber sie bleiben definitiv schon ein paar Zentimeter über der Nullposition stehen.


    Je nachdem, wie lange es bis zum nächsten automatisch ausgelösten Wischvorgang dauert, passiert dann Folgendes:


    Entweder wird nach ungefähr 10 Sekunden der Wischer noch einmal in die vollständige Nullposition nachgefahren,

    oder

    Es wird eben bedingt durch den Regen ein neuer Wischvorgang ausgelöst.


    Ein solches Verhalten kenne ich von meinen bisherigen Fahrzeugen nicht.


    Daher meine Frage in die Runde:

    Ist dieses Verhalten bei eurem [Modell / Mercedes CLA EQ, BJ 2026] normal bzw. konstruktionsbedingt oder deutet das eher auf einen Fehler (z.B. Wischermotor, Steuerung, Software) hin?

    Entweder übersehe ich etwas, oder die Mercedes Me App funktioniert in diesem Punkt nicht so, wie ich es mir vorstelle. Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?


    Ich habe in der Mercedes Me App ein Ziel eingegeben, das etwa 800 km entfernt ist. In den Optionen habe ich unter „Navigation mit Electric Intelligence“ eingestellt, dass nur Mercedes‑Benz Ladestationen berücksichtigt werden sollen.

    Wenn ich die Routenberechnung starte, plant die App allerdings zwei Ladestopps ein – beide scheinen jedoch keine Mercedes‑Benz Ladestationen zu sein.


    Außerdem scheint die Berechnung der Ladezeiten und Kosten auf dem ursprünglichen Ladezustand vor Fahrtbeginn zu basieren, anstatt auf dem Ladezustand, mit dem ich die jeweilige Ladestation tatsächlich erreiche. Laut App soll ich an beiden Stopps etwa 50 Minuten laden und rund 6 € bezahlen, was für mich nicht plausibel erscheint.


    Zusätzlich wird mein mb.charge‑Tarif offenbar gar nicht berücksichtigt, obwohl alle entsprechenden Angaben in der App hinterlegt sind.


    Ich bin mir darüber im Klaren das ich diese Art der Routenplanung direkt im Auto besser vornehmen könnte, jedoch bin ich ebenfalls der Meinung es muss doch auch möglich sein in einer funktionierenden App das gleiche Vorhaben planen zu können denn es ist ja auch vorgesehen diese geplante Route dann an das Fahrzeug zu senden.


    Etwas widersprüchlich. Erst fragst du nach meinen Unsicherheiten, gehts dann aber gar nicht darauf ein und winkst es mit "entspann dich mal" ab.


    Ich möchte Dinge einfach verstehen, worauf man beim Ladne achten sollte, das ist ja auch nicht völlig selbstverständlich, wenn mańs noch nie gemacht hat.


    Und ja es gibt tatsächlich Ladeparks mit Hinweis "bitte nur vorwärts einfahren", ob ich da einen Einzelfall gesehen habe oder es öfters so ist kann ich derzeit noch nicht beurteilen.