Beiträge von manx

    Exportieren kann man da nichts, soweit ich sehe. Außerdem stimmen die Werte nicht mit dem realen Verbrauch der Wallbox überein. Ich kann aber nicht sagen, wie das zustande kommt, da es nicht mit der geladenen Menge korreliert

    Das hatte ich schon erwartet. Auch bei meinem aktuellen BEV weichen die Werte um ca. 10% zwischen Zählwerk der Wallbox und Angabe vom Fahrzeug ab. Das liegt vorrangig an den Ladeverlusten und den aktiven Vebrauchern im Fahrzeug während des Ladevorgangs. Teilweise sind das bis zu zwei kW (WB liefert 11kW, Auto meldet 9kW), da nur die Energie erfasst wird, die auch im Akku ankommt.
    Ich würde auch annehmen, dass der Aufwand für Mercedes einfach zu hoch ist, um einen CLA zur anerkannten Messeinrichtung zu machen.

    Auf dem Screenhot sieht es nicht so aus, als wenn eine saubere Exportfunktion integriert ist. Ich würde auf den ersten Blick also die Frage mit einem "Nein" beantworten.

    Unabhängig davon ist fraglich, ob das Fahrzeug die Anforderungen des Gesetzgebers an eine geeignete Messeinrichtung erfüllt und werden in der App auch die Ladeverluste eingerechnet?

    Beim letzen MBUX Update auf 3.3 in beispielsweise der E-Klasse ist Apple Music erst rausgeflogen. Vorher war es da enthalten. Verbindliche Informationen ob und wann es (zurück) kommt, konnte ich nicht finden

    Wenn Apple Music dann noch als App integriert ist, hoffe ich, dass sich das alles noch intuitiver bedienen lässt. Ohne CarPlay sind die Möglichkeiten, Tracks gezielt auszuwählen, eingeschränkt. Covers etc. werden ja auch auch nicht angezeigt. Oder ich hab da den richtigen Workflow noch nicht gefunden.

    Das hört sich so an, als würdest du Apple Music per Bluetooth zum Auto streamen und nicht per CarPlay? In dem Fall dürftest du eigentlich kein Atmos hören können, da Mehrkanalton im Bluetooth-Protokoll nicht spezifiziert ist und auch von den verwendeten Codecs nicht unterstützt wird. in dem Fall werden nur irgendwelche Surround-Effekte in den Stereokanal encodiert und vom Soundsystem wieder decodoert und damit Raumklang simuliert.

    Alleine beim Thema Lossless (wenn man es denn braucht und wirklich einen Unterschied hört) sieht man schon deutliche Unterschiede. Das gibt es bei Apple Music seit Juni 2021, bei Spotify erst seit Oktober 2025. Wurde bei Apple damals zusammen mit Atmos eingeführt. Ich würde auch nicht darauf wetten, dass es bei Spotify bald kommt.

    Aktuell nutze ich beide Anbieter. Da ihr hier alle vom Burmester so schwärmt, muss ich mir mal die Mühe machen und meine Spotify-Listen zu Apple zu transferieren, damit ich das Soundsystem auch vernünftig ausnutzen kann. Das hat aber noch Zeit, bis der CLA dann irgendwann mal kommt.

    Eine Integration von eigenen Ladetarifen für Plug&Charge direkt im Fahrzeug würde ich auch begrüßen. Bei BMW Neue Klasse soll es angeblich funktionieren und man kann wohl eigene Ladetarife hinterlegen.

    Plug&Charge ist aber ein reines Bequemlichkeitsfeature und bringt keinen Zeitgewinn sondern dauert sogar länger. Auch beim aktuellen Fahrzeug halte ich an HPC-Stationen einfach die DKV Karte in dem Moment an den Kartenleser, wo ich den Stecker abnehme, da hier auch nur die "Hausmarke" für Plug&Charge unterstützt wird. In der Zeit wo ich mit dem Stecker zum Auto laufe, beginnt schon die Authentifizierung und der Ladevorgang startet zügig nach dem Anstecken. Bei Plug&Charge beginnt die Authentifizierung erst nach dem Anstecken und dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis der Ladevorgang startet.

    Das kann man nicht so pauschal sagen. Es gibt auch 100er oder 150er mit 800V Technik.

    Immer 400V sind die alten Triple-Charger, also Säulen die 50kW CCS-Stecker mit 22kW Typ 2 und CHAdeMO kombinieren. Die funktionieren dann bei dir nur am Typ 2 Anschluss mit 11kW.

    Die meisten >50kW Säulen laufen mitlerweilse auf 800V Basis, außer Tesla. Hier wird das 800V Netz erst später kommen, ganz einfach weil in Europa aktuell noch keine 800V Fahrzeuge aus dem eigenen Haus anegboten werden. Die meisten >100kW Säulen werden aber mit dem Fahrzeug funktionieren.

    Mir wurde von unserem Fuhrparkmanagement gesagt, dass dieses Problem wohl viele Firmen haben und eigentlich alle Firmen haben müssten, da jede Firma durch die UVV Prüfung muss.

    Ich möchte behaupten, dass es sich um eine Auslegungssache handelt und tatsächlich vom geplanten Einsatzzweck des Dienstfahrzeugs abhängig ist. Werden mit dem Fahrzeug regelmäßig lose Gegenstände transportiert, wie Waren oder Gebrauchsmuster, ist eine entsprechende Ladungssicherung unerlässlich. In solchen Fällen wäre eher anzunehmen, dass eine physikalische Trennung zwischen Gepäck- und Innenraum notwendig ist, um die Anforderungen der BG zu erfüllen bzw. für die UVV-Prüpung.

    Wird der Wagen allerdings nur zum Personentransport genutzt und der Gepäckraum auf dienstlichen Fahrten nicht bis oberhalb der Fensterlinie beladen, gibt es das Erfordernis einer Barriere nicht.

    Je nachdem, was man mit dem Fahrzeug (dienstlich) transportiert, kann das entweder erforderlich sein oder eben nicht. In meinem Fall ist es eine Aktentasche und manchmal ein Koffer im Kofferraum, wenn es auf mehrtägige Dienstreisen geht = Trennetz nicht erforderlich. Dafür muss ich aber jährlich eine Unterweisung zur richtigen Beladung und Sicherung per Webinar durchlaufen.