Beiträge von Andimp3

    Zum reinigen nehme ich seit 3 Jahren (erst beim Smart #1) so einen gefüllt mit Glasreiniger:


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    Ich hatte einen ziemlich weiten Weg zur Arbeit und war außerdem so ca. 1-2 Mal pro Monat auf Strecken bis zu ca. 300-400km dienstlich unterwegs. Rein privat kam auch noch was dazu. Da ist das schnell zusammen.

    Weg zur Arbeit ist auch privat ;) 300-800km im Monat dienstlich ist vernachlässigbar.


    Ne weite Pendelstrecke hatte ich auch mal 95km einfach da war ich mit dem E32-740i bei rund 900 € Sprit nur für die Fahrten ins Büro. Drum wohne ich nun seit 20 Jahren in Hammersbach, bei 12km einfach ist die Work-Drive-Balance einfach so viel besser :D

    Hast du bei deiner Berechnung Prozente in kWh umgerechnet (0,85kWh je Prozentpunkt) oder hast du die nachgeladene Energie aus der MB App mit dem Zähler der WB verglichen?

    Das was in der Battrie landet: SoC bei Ladeende abzüglich SoC vor Ladebegin multipliziert mit 0,85 kWh = im Akku gelandete kWh.


    Ladeverlust nominal = Ladung in kWh laut Abrechnung/Anzeige des Laders abzüglich im akku gelandete kWh = Ladeverlust in kWh


    Ladeverlust in % = Ladeverlust nominal in kWh / (kWh laut Ladeeinrichtung / 100)


    Die Differenzen lagen da immer bei sehr kleinen Werten.

    Definiere "kleine Werte" weniger als 4% habe ich noch bei keinem BEV an DC gesehen.


    Die durchschnittliche Ladeleistung vom EQA entspricht übrigens ungefähr der des Smart #1 nur dass die Ladekurve eine andere ist (der EQA hat einen geringeren Peak und sinkt langsamer ab). Beim Smart war es ein Ladeverlust an DC von 5%.

    Ich habe bisher tatsächlich das Gefühl dass der CLA relativ hohe Ladeverluste hat.


    Genauer ermittelt habe ich es aber noch nicht. Mal schauen ob ich heute Abend aus meinen Aufzeichnungen was ermitteln kann.

    Soderle schauen wir mal....


    heute bei uns an der AC-Wallbox geladen von 19 auf 80%, also 51,85 kWh und 56,33 kWh liefen über den Zähler. Das wäre ein Ladeverlust von 7,95 % ähnlich wie mein ehemaliger Smart #1 - der lag bei 7%.


    Im Urlaub auf dem Hinweg hatte ich auch SoC bei Ankunft und Abfahrt am Lader notiert. Bei der Anfahrt habe ich insgesamt (bei 4 Ladungen) 224 SoC-Punkte an DC-Ladern (alle mindesten 350 kW) nachgeladen. Das wären dann 190,4 kWh, abgerechnet wurden 214,5 kWh was dann einen Ladeverlust von 11,24% ergibt. Das ist ziemlich schlecht im Vergleich zum Smart #1, der lag bei 5% an DC.


    Ich kann es mir nur so erklären dass die Kühlung zur Realisierung der hohen Ladegeschwindigkeit das auslöst.


    Mal schauen... DC nochmal verifizieren mit einer anderen Ladung: am Sonntag Vormittag habe ich bei Ionity in Paderborn mit 22% angesteckt und bis bis 80% geladen. Dementsprechend sind 49,3 kWh im Akku gelandet. In der Abrechnung sind es 54,3 kWh was einen Ladeverlust von 9,2% - das ist schon ne Ecke besser aber für DC im Vergleich immernoch schlecht.


    Halten wir also fest: beim Fahren ist der CLA ein "Sparschwein" im Verbrauch, beim AC Laden im normalen Rahmen, beim DC-Laden jedoch deutlich schlechter und erstaunlicher Weise sogar schlechter als beim AC laden.


    Fazit: das Ergebnis ist erstaunlich aber für mich zählt letztlich der Verbrauch auf 100km und der ist top.


    mitgelieferte Kabel hat dann nur ein 20A Rating mit geringerem Kabelquerschnitt

    Daran liegt es wohl eher nicht wenn ich mir das bei mir so ansehe. Mit nem höheren Kabelquerschnitt wären da vielleicht auch 7% gestanden wie beim Smart aber wegen 0,95% eventuell weniger Ladeverlust lohnt sich die Anschaffung nicht.


    Am HPC Schnelllader hatte ich noch nie wirkliche Differenzen zwischen der Ladung, die ich bezahlt habe, und der Ladung, die mir im Fahrzeug angezeigt wurde.

    Das kann eigentlich nicht sein. Auch während dem DC Laden laufen diverse Verbraucher im Fahrzeug - die ziehen Ihren Strom ja nicht aus der Luft.

    Für mich besteht nur noch die Frage, warum man sich für diesen Schritt entschieden hat, wenn es bereits vorher schon Rückfallebenen dafür gab.

    Wahrscheinlich weil man festgestellt hat dass das was wir hier aus unserem langen Autofahrerleben berichten durchaus so verbreitet ist dass es keinen Sinn macht wegen der winzigen Anzahl von Fällen ein weiteres Backup zu verbauen.

    Im übrigen haben Rettungskräfte ihre Mittel um schnell an Insassen zu kommen

    Schnellster Weg: Fenster einschlagen und Tür über den Entriegelungshebel öffnen.


    Wenn ich das ganz hier lese weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll... zum Glück war meine Kindheit auf dem Dorf in den 70ern... da habe ich schon mit 14 aus reinem Interesse an Autos un Motorrädern geschraubt.

    Ich habe diesen Fall bei mehr als 1,4 Millionen gefahrenen Kilometern und mehr als 70 verschiedenen Autos, die mir länger als ein paar Tage zur Verfügung standen, genau ein einziges Mal erlebt

    Du sprichst mir aus der Seele... bei mir sind es auf jeden Fall über 1,5 Mio km (war früher extrem viel privat unterwegs) mit deutlich weniger Autos in 42 Jahren, dabei alle Fahrzeuge bis 2021 mindestens 9 Jahre alt bei Übernahme und bis zu 19 Jahre alt bei Abgabe.


    Nie hatte ich eine Batterie im Auto die komplett platt war und nie hatte ich eine leere Schlüsselbatterie.


    Das einzige mal wo ich doof da stand war als ich meinen Schlüssel in den Kofferraum sperrte... zum Glück nur ca. 1,5 km von zu Hause - aber noch vor dem Handy-Zeitalter :D


    ob die HV Batterie die 12V nachladen kann

    Mangels Lichtmaschine muss sie das.