Beiträge von MARB0911

    Naja, klar ist das ein Sicherheitsrisiko. Deine Benutzerdaten können wie alles andere digitale geklaut werden.

    Dann lässt man aber auch besser den physischen Schlüssel zuhause, da der wahrscheinlich einfacher geklaut werden kann.

    Und, nach wie vor gibt es keine Pflicht, den digitalen Schlüssel zu nutzen.

    Zudem wissen wir bisher noch nicht, wie der digitale Schlüssel implementiert wird und stochern daher im Nebel.

    Es ging ja darum, was man bei Verlust seines Smartphones machen kann, nicht darum, was man machen muss. Und um Funktionalitäten des digitalen Schlüssels, die wir gerne hätten oder von denen wir vermuten, sie sind implementiert.

    Vielleicht braucht man auch eine MFA, um einen Schlüssel auf ein neues Handy zu installieren. Und wenn die MFA Dein Handy einbezieht, wird das halt nix.

    Aber es wird sicher mehr Möglichkeiten geben, noch ans Auto zu kommen als bei einem kaputten, leeren oder weggekommenen physischen Schlüssel.

    Du bist aber auch pingelig! 😇

    Und da sind wir wieder beim Anmelden auf dem Handy der anderen Person. Oder ein Familienmitglied oder sonstiger Zweitnutzer des Autos kann das für Dich machen. Das wäre dann nur ein Anruf.


    Immerhin hast Du mit dem digitalen Schlüssel mehr Möglichkeiten als mit dem physischen, wenn der leer oder defekt ist.

    Bei BMW ist es ziemlich gut gelöst, da kann man einen Schlüssel verschicken und Leute temporär oder permanent freigeben für das Auto.

    So stelle ich mir das auch bei MB vor.


    Ich habe Handy und Watch immer dabei, den Schlüssel muss ich extra einstecken, der trägt auf und den kann ich eher verlieren als mein Handy. Und solange die Funktionen auch mit dem leeren Handy gehen, aufschliessen und starten reicht ja schon, bliebe der Schlüssel einfach zu Hause.

    Und auf einem fremden Handy in der App einloggen und das darüber machen finde ich immer noch beseer als den Schlüssel zu verlieren und dann dumm da zu stehen.

    Als Firmenwagenfahrer mache ich Verlust, wenn ich das Auto über meine PV lade. Daher Laternenlader mit 3,5 h Ladezeit. Bevor die Geldschneider-"Fair Use"-Gebühr der DKV-Karte greift, würde ich über die 22 kW in einer Sitzung fast immer auf die 80% der 85 kWh kommen. Jetzt muss ich mindestens 2 Ladevorgänge machen, um den Wagen mal vollzukriegen.


    Bei 400 V würde ich sowieso nicht laden, da nur 100 kW verfügbar. Wo in Europa gibt es denn genügend Ladepunkte, aber keine 800 V-Lader? Wenn ich mich an die Route in die Türkei richtig erinnere, waren Ungarn, Rumänien, Bulgarien und auch die Türkei bis hinter Ankara kein Problem für 800 V LKWs, welches Land befahrt ihr also, wo es gesichert nicht genügend 800 V Säulen gibt?

    Ganz ehrlich, ich habe das Tesla SuC-Netzwerk sowohl mit dem Tesla als auch mit dem Audi Q8 etron geliebt, aber mit ionity lade ich schneller. Und es gibt genügend andere Anbieter, die auch schöne Ladesäulen haben.

    Und wer fährt mit seinem CLA ins nicht-europäische Ausland, wo es eventuell wirklich keine 800 V gibt?


    Aber so hat halt jeder seine eigenen, persönlichen Anforderungen. Ich sage nur, überprüft das Land/die Länder, in die ihr wollt, vorher mal auf 400/800 V Säulen, um sicher zu sein, dass ihr nicht 6xx € in den Sand setzt. Und eine grobe Tagesplanung bei einer Reise kann auch nicht schaden, dann weiß man, wo man was findet und lädt am Ende schneller als mit 100 kW.

    Es wird sicher einige geben, deren spezielle Anforderungen einen 400 V Lader sinnvoll machen, aber die sind sicher sehr speziell und wahrscheinlich alle in Süd-Ost-Europa.

    Ihr findet wahrscheinlich auch noch an einem Lottogewinn einen gravierenden Nachteil, oder? 😉


    Zusätzliche Ladestationen? 👍

    Ohne eine Säule mit allem drumherum bauen zu müssen? 👍

    Wenn das preislich interessant ist, kann einfach ein ganzer Straßenzug elektrifiziert werden und die Diskussion über Ladeplatz oder ICE-Auto-Parkplatz hat ein Ende.

    Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber der YTer elektrotrucker ist die letzten 2 Wochen oder so von D nach DK nach S nach FIN nach N gefahren. Alles mit einem reinen 800 V MAN 40-Tonner und wenn man mal schaut, wo die norwegische Grenze im Norden Finnlands liegt, war er nicht in stark bewohntem Gebiet unterwegs.

    -30 Grad und Schnee haben den Verbrauch negativ beeinflusst und er hatte kein Problem, genügend 800 V Säulen zu finden. Und selbst wenn die ABB-Säulen nicht mit dem MAN arbeiten wollten, waren ein paar hundert Meter die nächsten, wo er laden konnte.


    Also, nehmt den 400 V Lader, wenn ihr wollt, aber das wäre für mich rausgeschmissenes Geld. Den 22 kW Lader hätte ich sofort genommen, aber den gab es leider noch nicht.

    Würde ich nur nehmen, wenn ich zu Hause nicht laden könnte oder öfters außerhalb Mitteleuropas unterwegs wäre. Spanien und Balkan ist Ladetechnisch Diaspora - da hilft es, wenn man wenigstens am Tesla Supercharger verlässlich laden kann.

    Das würde ich so nicht unterschreiben, schau Dir mal die YT-Videos vom elektrotrucker an. Der war bis in die Türkei, hinter Ankara, mit einem 800 V Fernverkehrs-LKW mit 600 kWh und hat keine Probleme gehabt. Und auf der iberischen Halbinsel auch nicht. Auch nicht im Süden von Spanien.