Beiträge von CyWS

    In Norwegen werden gerade die ersten 16 V4 Ladesäulen gebaut, die bis 1000V und 500kW können.


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    Ich freu mich drauf, denn Tesla baut immer schön große Standorte und hat gutes Powersharing. Preislich, naja mit Abo gehts. Es wurde aber auch Zeit, dass sie über 500V unterstützen.

    Der Waschanlagen. Modus wurde mir gestern auch. Als 'Neuheit' angeprisen... Dachte ich. Hör nicht richtig....2021iger EQA hatte es schon, genau


    Das sind ja alles Funktionen, die seit der 1.3.0 dabei sind. Die gibt es jetzt ja schon ein paar Monaten, aber halt nicht zum Start der Auslieferungen. Mein SB kam im April direkt mit 1.3.2 also ist nichts davon neu für mich.


    Die ganzen Minor Versionen der 1.3 scheinen nur noch Bugfixes zu sein. Neue Features konnte noch keiner finden.


    Edit: Die 1.3.1 konnte wohl ab März in der Werkstatt aufgespielt werden:



    Und ich sag mal das ist eine Version, die als Auslieferungsversion gut ist. Alle, die vorher ein Auto mit 1.0.x oder 1.1.x längere Zeit gefahren sind, haben mein Beileid. Die waren ja wirklich noch nich Feature complete.

    20€ pro Monat klingt plausibel. Obere Schranke würde ich mal bei den 99€/Monat von Tesla für FSD sehen. Das ist dann aber MB.Drive Assist Pro, den der CLA ja leider erstmal nicht bekommt.

    Woher willst Du wissen was Aldi und Jet denen in Rechnung stellt ?

    Das ist ein Bild, was sich über diverse Anbieter hinweg ergibt. Octopus, OVO und Charge&Fuel haben alle dieselben Preise bzw. immer dieselbe Abweichung (z.B. Charge&Fuel +10%,…). Die unverhandelten Hubject Preise sieht man in der App ChargingTime:


    pasted-from-clipboard.png


    pasted-from-clipboard.png


    Natürlich kann das individuell abweichen. Mercedes hat ja DCS im Rücken und vielleicht vereinzelt andere Preise. Aber das, was ein dahergelaufener Ladetarifanbieter bei Aldi, Jet, EnBW usw. Zahlen muss, ergibt sich zunächst aus dem Hubject Preis. Ich würde das mal „Listenpreis“ nennen.


    Und ja, die verstoßen nahezu alle in allen möglichen Varianzen gegen AFIR und LSV.


    Die DCS hat sich ja schon mit Ladenetz (sehr viele Stadtwerke und die DKV) angelegt und führt gerade ein Verfahren gegen die EWE:


    Landgericht München verhandelt Klage gegen diskriminierende Ladepreise - electrive.net
    Am Landgericht München wird seit dieser Woche eine Klage gegen den Ladeanbieter EWE Go verhandelt. Geklagt hat DCS, das sich durch die B2B-Preise
    www.electrive.net

    Also dann auch wie bei mir der doofe Weg über QR->Smartphone anstatt eines Kartenlesers.

    Bei Aldi Süd und Jet hab ich schon oft mit Apple Pay direkt am Kartenleser gezahlt. Funktioniert meistens gut. Jet hat aber ja erst im letzten Jahr so richtig ausgebaut. Vor 2 Jahren war ich noch nicht bei denen. Zuletzt haben sie auch massiv Werbung für die Monta App und Autocharge gemacht. Werde ich mal einrichten.


    Übrigens. Aldi Süd und Jet sind die „Helden“ der Ad-Hoc Befürworter und ich hab da in meiner Zeit ohne Wallbox sehr gerne geladen. Aber die sind auch keine Heiligen. während sie Ad-Hoc max. 0,49€/kWh verlangen, müssen MB.Charge und andere EMP denen 0,69-0,77€/kWh abdrücken (B2B Preis). Und genau so eine Differenzierung B2B vs. eigene Angebote machen fast alle Anbieter, was zu diesen so wahnsinnig stark schwankenden Preisen führt. EnBW mit ihren 0,56€/kWh in der eigenen App vs 0,79€/kWh + 0,24€/min Ad-Hc und B2B dürfte da zu den krassesten zählen.


    Bei Octopus Electroverse und OvoCharge bekommt man deren B2B Preise 1:1 durchgereicht. Manchmal sitzt dann noch ein Infrastruktur Anbieter (z.B. Chargecloud oder Hubject) dazwischen, die auch nochmal ein paar ct/kWh aufschlagen.


    Meist ist das dann auch recht nah am MB.Charge M. Also hier 0,77€/kWh Jet und 0,68€/kWh Aldi Süd. und Interessant, dass man mit dem S dann ja irgendwo drauf zahlt.

    Die Lektion ist und bleibt leider, dass man bei jeder Ladekarte / jedem Ladetarif mit mehreren Preiszonen immer per App den konkreten Preis der konkreten Ladesäule prüfen muss.

    Und verschiedene Preiszonen hat inzwischen außer EWE Go fast jeder größere EMP.


    Es gibt da auch noch ganz andere Beispiele, wie „Shell by EnBW ist nicht Shell“ (z.B. https://maps.app.goo.gl/xPQpaBmYdBk7xqvc6 kostet mit MB.Charge L 0,74€/kWh während „echte“ Shell 0,49€/kWh kosten) oder „EnBW ODR ist nicht EnBW“ (was für EnYBW Mobility+ Kunden ärgerlich werden kann), EWE Go vs EWE Hochtief, Pfalzwerke vs Pfalzwerke Deutschlandnetz, usw.

    Die 0,39€/kWh gelten nur an den Mercedes Benz Säulen. Die Niederlassung in Hannover hat wohl keine Mercedes Ladesäulen. Die EVSE-ID ist „DE-CPI“, also ChargePoint (laut https://bdew-codes.de/Codenumbers/EMobilityId/ProviderIdList). Die sehe ich auch an mehreren Mercedes Standorten. Mit der ChargePoint App / Karte wären es in Hannover 0,49€/kWh gewesen, mit MB.Charge S 0,71€/kWh (im L also 0,60€/kWh wegen 15% Rabatt). In München Arnulfstr. gleiches Bild.


    Bleibt die Frage, warum MB.Charge so nen schlechten Deal beim Partner der Niederlassungen hat.

    Ladeverluste, wobei 15% bei DC Laden ganz schön viel wären

    Laut ADAC wird da AC gemessen:


    Zitat

    Geladen werden alle Testwagen mit Wechselstrom (AC) über das Ladekabel des Fahrzeugs an einer 22-kW-Wallbox unter der gleichen Umgebungsbedingung (23 Grad Celsius), sodass sich die Fahrzeuge die jeweils maximal vom Bordladegerät unterstützte Ladeleistung nehmen.

    Ich würde mal tippen, dass die beiden CLA im Test kein 22kW Ladegerät hatten. Dadurch hauen Standbyverluste doppelt rein und das standardmäßig mitgelieferte Kabel hat dann nur ein 20A Rating mit geringerem Kabelquerschnitt. Da finde ich ca. 15% ok und das haben ja auch andere Fahrzeuge (z.B. iX und Mach-e) im Test. Ich konnte in der Tabelle fast kein Auto unter 10% sehen.


    Wobei. Der Smart #1 ist mit 22kW OBC und fast 20% Verlust angegeben.