Beiträge von insideman

    Jens123 das widerspricht aber den Aussagen hier von MB Mitarbeitern die irgendwann im Herbst 25 bestellt haben und 12-13 Monate Lieferzeit haben.

    Andere die normale externe Kunden sind, so wie ich auch, haben Anfang April 2026 bestellt und ihre Lieferzeit gerade sogar um 2 Monate vorgezogen bekommen.

    Nein, das liegt an der Kontigentierung. Für Mitarbeiter gibt es pro BR/Motorisierung bestimmte Kontingente. Wenn die Monatskontigente ausgeschöpft sind, wandert die Bestellung bei begehrten Fahrzeugen eben nach hinten. Außerdem kannst du als Mitarbeiter bis zu zwei CLA EQ in der Bestellung haben - allein dadurch gehen die vermeintlichen Lieferzeiten von members evtl nach oben. Bsp: zwei CLA EQ werden im Mai 2025 bestellt. LZ für EQ1 ist Dezember 26 und LZ für EQ2 ist Dezember 27, weil i.d.R. die Autos von den Mitarbeitern 12 Monate gefahren werden. Dann ist die LZ für EQ2 von Mai 2025 bis Dezember 27 sehr lang, weil es eigentlich eine geplante Auslieferung ist und keine FIFO.


    Dann kommt es darauf an, wie "fit" der Mercedes Händler ist.

    Manche Händler bestellen sehr viele Fahrzeuge ins Blaue...und ordnen diese dann den Kunden zu, sobald diese Kaufen. Natürlich noch rechtzeitig vor Produktionsbeginn, damit die Kundenwunschkonfiguration noch angepasst werden kann.

    Dann kommt es weiterhin auf die Motivation des Händlers an, wie er mit dem eigenen Fahrzeugbacklog und den Kunden umgeht. Es mag Händler geben, die ihre Fahrzeuge aktiv planen und den Aufwand nicht scheuen, der mit dem aktiven Disponieren verbunden ist.

    Last but not least: es gibt Händler, die sind gut informiert UND trainiert auf die Systeme von Mercedes, d.h. die wissen, wir man flexibel umdisponieren kann.


    Aber Mitarbeiterfahrzeug werden definitiv nicht depriorisiert - ich würde sogar behaupten, dass Mercedes dafür weder die Mittel (Softwarefeature) noch die Mitarbeiterkappa besitzt. Es ist ja sogar so, das regelmäßig CLA EQs kurzfristig "frei" werden, weil Mitarbeiter abgesprungen sind. Diese bleiben aber im Mitarbeiterpool und werden dort mit Abschlag vermarktet, anstatt diese an die Händler freizugeben.

    Der Batterien Tausch war eine echte Schnapsidee bei der man sich von der aus dem Verbrenner stammenden Logik im BEV nicht lösen konnte.

    Nicht ganz. Die Batterietauschidee stammt aus den Anfängen der EMobilität, als die Akkugrößen noch sehr überschaubar waren und die Ladeleistungen im 2stelligen Bereich. Es gab vor ca. Jahren eine Firma (Betterplace ?), die hat in Israel mit Renault die Infrastruktur für Batterietausch aufgebaut...und ist damals schon gescheitert.


    Im Prinzip finde ich die Idee auch richtig...die meiste Zeit reicht dem Durchschnittsfahrer eine kleine Batterie für 15 bis 40 km am Tag. Für die paar Male Langstrecke, kann man sich dann eine große holen. Es ist ja eigentlich der Wahnsinn, wieviel Gewicht und Ressourcen wir tagtäglich spazieren fahren. Da könnte man die Autos auch nochmal 6 bis 10 K günstiger machen.


    Ich denke, die Gesellschaft ist noch nicht reif für diese Art von Dienstleistung - da hat Nio sich wohl auch verschätzt.

    Dodo dann wurdest du angelogen. Es gibt mehrere Quellen die sagen, dass u.a. Teamleiter ihre Bestellungen storniert bekommen haben und zu PHEV gezwungen wurden. Ja die jungen Sterne sind sehr wichtig für Mercedes. Aber eventuell soll diesmal doch erst der Markt befriedigt werden.


    U.a. hier https://www.schmidtisblog.de/m…n-und-werksumbau-1798814/

    Mercedes Mitarbeiter, die ihr Auto bezahlen, d.h. über members beziehen, werden wie normale Kundenfahrzeuge behandelt. Es gibt lediglich Kontingente.


    Die Mercedes Manager (ab Teamleiter aufwärts) bezahlen ja Nix für ihre Kisten, daher sind dort andere Bedingungen ( Tausch alle 6 Monate z.b. oder Modellwechselpflicht) möglich.

    ich find den CEQ sehr gelungen und die Leistungsdaten erzeugen ein habenwill…allerdings lässt sich Mercedes die Technik auch fürstlich bezahlen…muss mal in mich gehen. Eigentlich ist der CEQ zu groß und ich brauch eigentlich kein Langstreckenfahrzeug.

    das Problem hab ich auch, allerdings nicht so stark ausgeprägt. Also zum einen das „Turboloch“ beim Beschleunigen über 80 und der ruckartige Gangwechsel. Und dann hüpft der Wagen manchmal, wenn man länger steht. War bisher nicht so schlimm, dass ich reklamieren musste und hoffe auf Softwareseitige Optimierung.

    Ich hab nicht viel Erfahrung mit Leasing, aber kann mir jemand (oder Gerald selbst) erklären was der Vorteil/Sinn von der Konstellation "ich zahle eigentlich schon fast das ganze Auto und zwänge mich in einen Vertrag in dem es mir trotzdem nicht gehört" ist? Ich komme gerade nicht drauf (bin aber auch erschöpft von einem ereignisreichen Tag)

    diverse Gründe.

    Mir fällt da die steuerliche Optimierung ein. Alle Kosten im Jahr des Abschlusses, damit das zu versteuernde Jahreseinkommen runter gedrückt wird, um z.b. in den Genuss von Förderungen zu kommen oder eine Abfindung zu optimieren. Außerdem dürfte der Zins sehr gut sein.

    Ohje. Ich habe aktuell ähnliche Probleme mit Mercedes. Da wurden auch Unterlagen im System falsch gepflegt. Der Hotliner kann nur Standardanfragen beantworten und nicht an die nächst höhere Ebene verbinden. Läuft alles per email/Ticket. In 14 Tagen nach Fristablauf gibts ne Mail an den Vorstand und wenn sich dann nichts tut, wird Anwalt eingeschaltet.


    Zum Leasing: dir ist klar, dass die Leasingsonderzahlung im Falle eines Unfalls (Totalschaden) weg ist? Von daher macht ein Storno des Leasing vielleicht doppelt Sinn?