Beiträge von R107-Fan

    Warum so negativ? Wer von Euch hat den Sound denn schon mal gehört? Das ist kein irgendwie per Computer erzeugter Sound, sondern der Sound des AMG GT-R, der mit einem riesigen Aufgebot an Mikrofonen eingefangen wurde. Ich bin sehr gespannt auf die Vorstellung das CLA 45s EQ. Und wenn das so läuft wie ich hoffe, dann wird das als SB mein nächster Jahreswagen. Brauche ich dazu den V8 Sound? Nö. Werde ich ihn ausprobieren, sollte ich das Teil in die Finger kriegen? Na klar. ;)

    OK, es ist der Sound vom 45er, klingt aber trotzdem ganz kernig.

    Den Fehler hatte ich auch schon. Stellte sich dann hinterher als Kommunikationsproblem heraus, sprich anhand der Zeitstempel war schnell klar, dass die Daten nicht durchgehen, ohne dass das als Störung angezeigt wurde. Hat sich von selbst nach einigen Minuten erledigt und ist seither nicht wieder aufgetreten.

    Ich finds ja interessant dass hier doch einige gerne die ÖR schauen.... es kommt Hoffnung auf für Deutschland ;)


    Bin überzeugt dass die Privaten ein gutes Stück weit an der zunehmenden Verdummung der Bevölkerung schuld sind.

    Wenn man sich für Dokumentationen, Reportagen, Berichte etc. interessiert, dann kommt man um die ÖR kaum herum. Formate wie "Mittendrin - Flughafen Frankfurt" oder "Terra X" sind ebenso großartig wie etwa "Feuer und Flamme", und es gibt noch so viele mehr. Von den Nachrichtensendungen gar nicht erst zu reden.

    Meine - völlig subjektive und persönliche Erfahrung aus 50 Jahren und bald 1,5 Millionen Kilometer: die Zeitunterschiede zwischen schnell fahren und dabei oft tanken/laden bzw. mit 130 durchfahren und seltener tanken halten sich seit etlichen Jahren in relativ engen Grenzen. Das war in den 80ern, eventuell auch noch Anfang der Neunziger, durchaus noch anders. Beispiele aus eigener Erfahrung:


    - Ende der 80er, ein für damalige Verhältnisse sehr schnelles Versuchsfahrzeug aus dem Fuhrpark, keine Ferienzeit. Anfahrt zur Autobahn - Aalen-Westhausen bis HH-Othmarschen, Abfahrt zum Ziel. Insgesamt rund 670 Kilometer. Reine Fahrzeit (ohne Pausen) 4:25 Stunden, Schnitt ziemlich exakt 150km/h. Schnelles Auto, gutes Wetter, eine relativ neue A7 ohne Baustellen und fast ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen, früher Samstagmorgen - das waren die Voraussetzungen um gefühlt mit ständig über 200 km/h durchzubrettern. Dafür musste ich aber auch zwei Mal tanken. Diese Zeit habe ich wenige Jahre danach noch einmal fast erreicht, mit einem nochmal drastisch stärkeren Fahrzeug und unter ähnlichen Umständen auf der selben Strecke. In späteren Jahren waren 120 als Gesamtdurchschnitt schon eher selten, 110-115 kann man als ganz gut ansehen.


    - In den 2010ern, USA, mittlerer Westen. Großes SUV. Einfache Strecke rund 1.700 Kilometer, mehrere Fahrer. Die Zeiten sind unwichtig, aber die erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit für Hin- und Rückweg inklusive mehrerer Tank- und Rastpausen lag bei sage und schreibe etwa 115 km/h oder 71 mp/h. Und das, obwohl nur auf gut der Hälfte der Strecke 80 mp/h erlaubt waren und auf dem Rest 70-75 mp/h. Warum so schnell? Weil man fast immer fahren konnte. Wir standen nur durch El Paso im Stau, ansonsten war der Tempomat fast immer auf Speed Limit +5 Meilen gestellt. Und das konnte man oft eine oder zwei Stunden am Stück einfach so lassen.


    Könnte man bei uns die 130 einfach rollen lassen, wäre das erste Beispiel in 5:10 Stunden reiner Fahrzeit kein Problem. Klappt halt nicht, weil die Straßen heute schlechter und viel voller sind als damals (50 Mio. PKW vs. 30 Mio.), und weil damals Autos, die mühelos die 200 km/h geknackt haben, sehr viel seltener als heute waren.

    Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: der CLA macht sehr viel Spaß, und wenn es mal frei ist, dann kann man auch mal fliegen lassen, es geht so herrlich mühelos. Wenn ich aber wirklich Strecke machen will und mit möglichst wenig Stress und trotzdem zügig ankommen will, dann braucht es keinen Top-Speed, sondern gleichmäßiges Fahren und einigermaßen freie Straßen. Andimp3 hat dafür ebenfalls ein schönes Beispiel mit seinen Fahrten in den sonnigen Süden geschildert.

    Es sei denn, Dein Ladekartenanbieter ist DKV. Die sind sehr unverschämt, was ihre Preise angeht. Meistens zwischen 70 und 100 % zu den Anbieterpreisen mit Abo.

    Wenn ein Anbieter in dieser Größe nicht die gleichen Preise verhandeln kann wie eine Einzelperson, dann frage ich mich schon , warum.

    Und wenn man den Elektrotrucker auf YT schaut, dann weiss man, dass selbst eine relativ kleine Spedition mit 50 E-LKWs bilaterale Verträge abschliessen kann, die die Abo-Preise unterbieten.

    Wer die nimmt ist selbst Schuld. Ich würde auch eine Spedition mit 50 E-LKW nicht unbedingt klein nennen. Ein Fernverkehrs-LKW, der zwei Mal pro Tag extern lädt, bringt im Monat locker 20*2*300 KWh, also 12.000 KWh. Fahren nur 20 der 50 LKW Fernverkehr und der Rest lädt nur im Depot, sind das im Jahr schlanke 2,9 MWh. Bei 33 Cent pro KWh ist das eine glatte Million Euro Umsatz. Ich habe übrigens alle Folgen des Elektrotruckers gesehen.

    Die go.e ist zweifellos eine tolle und günstige Wallbox, ich habe sie selbst seit sieben Jahren. Allerdings ist es schon die zweite, die erste wurde nach 2-3 Jahren auf Kulanz getauscht.

    Was sie nicht so gerne mag, ist direkte Sonneneinstrahlung. Meine hängt an der Südseite des Hauses, beim Laden im Sommer stehen da in der App gerne mal 70-75°C Celsius.

    Die erste war auf der Rückseite leicht angeschmolzen, als ich sie für den Tausch abgenommen habe.


    Da ich keine andere sinnvolle Möglichkeit habe, sie anzubringen, würde ich sie bei einem erneuten Defekt evtl. gegen eine andere tauschen.

    Wie schön, dass meine in der Garage hängt. Könnte man nicht ein kleines "Dach" über der WB anbringen? Z.B. ein vom Metallbauer entsprechend gebogenes/abgekantetes Alublech?