Beiträge von Schallplattenhoerer

    Danke für die schnellen Rückmeldungen. Das man als Geschäftskunde ein SEPA Mandat anlegen kann, habe ich auf der Seite von MB Charge gefunden. Wahrscheinlich muss ich einfach mal einen geschäftlichen Account zur Probe anlegen, kann man ja sicher wieder löschen.


    Woraus entsteht denn der Mehraufwand? Wenn ich über mobility+ lade erhält mein Arbeitgeber eine Rechnung, die dann entweder per SEPA oder per Überweisung beglichen wird. Das kann man dann doch mit der MB-Charge Karte auch. Wahrscheinlich liegen dahinter noch Prozesse, die ich mir derzeit nicht vorstellen kann.

    Hallo,


    ich vergleiche gerade die Konditionen der heute an unsere Fahrzeugflotte ausgegebenen mobility+ Ladekarte im Tarif M mit dem MB-Charge Tarif. So wie ich das sehe, zahlen wir bei mobility+ eigentlich immer zu viel, außer an den EnBW Säulen. Frech finde ich die Abrechnung von Stadtwerken, die sogar teurer ist als Ad Hoc Laden.


    Wenn ich es richtig verstanden habe kann man auch eine Mercedes ID für die Firma anlegen. Dort muss man dann eine Steuer ID der Firma hinterlegen und kann dann so viele Fahrzeuge wie man will anlegen. Die Firma bekommt dann die Rechnung und kann die überweisen oder per SEPA einziehen lassen.


    Es scheint ja auch noch eine Flottenlösung zu geben, über die ich aber im Internet nichts finde. Ich glaube aber, dass unser Fuhrpark nicht für eine Ladekarte von Mercedes gleich seine komplette Fuhrparklösung umstellen will. Daher meine Überlegung, ob es dann nicht einfach wäre die oben beschriebene Sammelabrechnungslösung zu wählen.


    Kennt sich damit jemand hier aus?

    Gerade auf Autobahnen hat die Kamera das Problem, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen in Baustellen häufig nicht durch das korrekte Zeichen aufgelöst werden. Daher muss der Wagen für die Länge der Baustelle auf Kartendaten zurückgreifen. Diese werden aber nicht aktuell gehalten, so dass auf freier Strecke immer mal wieder eine alte Geschwindigkeitsbegrenzung einer nicht mehr vorhandenen Baustelle vorkommt.

    Ich gehe davon aus, dass es am Zusammenspiel von Kartendaten und Kameradaten liegt, dass bei keinem Hersteller, den ich bisher gefahren bin, eine zuverlässige VZE vorhanden war.


    Wenn man Google Maps, TomTom und HERE auf der selben Fahrt nebeneinanderlaufen lässt, bekommt man schon unterschiedlich gute Ergebnisse. Wenn man das dann mit dem System des Auto (also mit Kameras) vergleicht, stellt man fest, dass Android Auto (in meinem PS2 verbaut) einige Fehler der rein kartenbasierten Systeme nicht macht, dafür aber an anderer Stelle Fehler einbaut. Dabei muss man berücksichtigen, dass man die Kartendaten nicht nur für verdeckte Schilder benötigt, sondern auch die fehlenden Aufhebungsschilder in vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen innerorts. Auch die Ortsschilder werden nicht immer richtig erkannt.


    Darüber hinaus gibt es wohl bei verschiedenen Karten auch die Möglichkeit selbst Daten zu melden, was auch mal (absichtlich oder unabsichtlich) falsch erfolgt.

    Ich habe den Usecase dieser Diskussion so verstanden, dass ihr errechnen wollt, wir hoch die echten Kosten des CLA pro 10 km sind, oder? Diese Daten wird man immer nur auf der Netzseite verlässlich bekommen, also von der Ladestation. Wir hoch dann die Ladeverluste sind ist doch eher akademisch, weil' es doch nur darauf ankommt die gefahrenen km ins Verhältnis zu den von den Ladestationen gelieferten kw/h zu setzen. Der Spritmonitor den Andimp3 nutzt, scheint mir das doch ganz gut zu machen.