Beiträge von R107-Fan

    Darf ich fragen was man beim Daimler arbeitet wo man dann so viele km abspult ?

    Unsere ADler fahren ca. 50.000/Jahr mit relativ geringe Privatnutzungsanteil.

    Ich hatte einen ziemlich weiten Weg zur Arbeit und war außerdem so ca. 1-2 Mal pro Monat auf Strecken bis zu ca. 300-400km dienstlich unterwegs. Rein privat kam auch noch was dazu. Da ist das schnell zusammen.

    Ich find‘s Klasse. Ich kann verschiedene Modelle probieren und wenn‘s gefällt auch immer den Gleichen nehmen. So konnte ich jetzt von EQA über EQB zum CLA wechseln und hab mir für nächstes Jahr den CLA SB bestellt. Immer die neuste Technik, kein Service. Finde das sehr angenehm.

    So sehe ich das auch, jeder wie er oder sie möchte. Ich hoffe für nächstes Jahr noch auf die rechtzeitige Freigabe des Mercedes-AMG CLA 45s Shooting Brake EQ. Das könnte dann meiner werden, wenn das Sparkässle das hergibt.

    R107-Fan

    Ich würde dir empfehlen den Link zum Fremdforum zu löschen, außer du willst eine sinnlose Diskussion mit dem admin führen die du nicht gewinnen wirst

    Wenn der Admin hier ein Problem mit seriösen Links hat, dann soll er ihn löschen. Dann könnte es allerdings durchaus sein, dass ich mich fragen muss, warum der Editor überhaupt das Verlinken erlaubt und ob ich in diesem Forum richtig bin. In anderen seriösen Foren ist das nur ein Problem, wenn man "zweifelhafte" Links postet, und das werde ich ganz sicher nie machen. Trotzdem Danke für den Hinweis.

    Die Diskussion erinnert mich schon ein wenig daran, dass man eine nicht unmögliche, aber doch eher (sehr) seltene Situation benennt, und diese als Referenz her nimmt. Wenn man immer und überall die Dinge, die mit einer sehr kleinen Wahrscheinlichkeit eintreten könnten, abdecken möchte, dann wäre vieles nicht realisierbar oder zumindest unfassbar teuer. Ja, wenn die 12V Batterie leer ist, komme ich nicht mehr ins Fahrzeug, und weg fahren kann ich auch nicht mehr. Ich habe diesen Fall bei mehr als 1,4 Millionen gefahrenen Kilometern und mehr als 70 verschiedenen Autos, die mir länger als ein paar Tage zur Verfügung standen, genau ein einziges Mal erlebt. Und das war ein alter Ford Fiesta, mit dem ich in der Zeit, bevor ich Dienstwagen hatte, zum Bahnhof gependelt bin. Die Batterie war tatsächlich kaputt. Damals musste ich eine Telefonzelle suchen, dann kam ein Kumpel mit Starterkabel, und ich habe die Batterie am nächsten Tag durch eine neue ersetzt. Heute rufe ich das CAC an und die helfen mir, schließlich ist so ein Fall nach meiner Kenntnis durch die Mobilo Garantie abgedeckt. Klar ist das blöd, aber eben die absolute Ausnahme. Nur falls das häufiger auftritt, liegt wirklich ein ernsthaftes Problem vor, aber dann muss ohnehin jemand eine Lösung finden, der mehr davon versteht, als ich, und das verlange ich dann auch, ganz besonders von einem Premium-Hersteller wie Mercedes-Benz.

    Man muss hier mehrere Dinge unterscheiden. Der Wechsel im Zwölf-Monats-Rhythmus ist für mich perfekt. Ich fahre immer ein neues Fahrzeug, habe stets die volle Garantie, habe quasi ein "All Inclusive" Paket, muss nie Digitale Extras verlängern usw. Außerdem fahre ich meist mehrere Jahre lang das gleiche Modell, und dann ändert sich nicht wirklich viel. Wer natürlich ständig die Fahrzeugtypen wechselt, bei dem gibt es größere Veränderungen. Und der Wechsel vom EQA zum CLA EQ in zwei Wochen wird sicher auch für mich ein relativ großer Schritt. Andererseits sind viele grundsätzliche Dinge durchaus ähnlich, und das "Erlernen" neuer Funktionen alle zwölf Monate ist natürlich jeweils ein viel kleinerer Schritt, als nach 3, 5 oder noch mehr Jahren ein neues Fahrzeug zu übernehmen. Und die paar Hundert Kilometer nach Rastatt oder Sindelfingen einmal im Jahr sind ein hübscher Tages- oder Halbtagesausflug, verbunden mit der (Vor-) Freude über das neue Auto. Ich sehe die Jahreswagen als ein Privileg an, das ich genießen darf.

    Als ich noch aktiv war, wurden die Dienstwagen in einem Rhythmus von deutlich unter einem Jahr getauscht. Bei mir als Vielfahrer mit 50-60.000 Kilometer im Jahr waren das typischerweise 5-7 Monate. Das war dann schon wirklich extrem kurz, aber letztlich auch ein echtes Bonbon. Ich hatte zwar meist eher sehr vernünftige Autos, aber einige AMGs waren schon auch dabei. ;)

    Solche Sachen werden gerne mal weg gespart, damit die Kosten um ein paar Cent sinken. So etwas nennt man "Entfeinerung". Opfer solchen Vorgehens wurden z.B. die praktischen Netze am Mitteltunnel im Beifahrerfußraum, die Wendematte im Kofferraum (die man immerhin als Option bekommt) und etliche andere Kleinigkeiten. Immerhin erleben wir an anderen Stellen, z.B. bei den verwendeten Innenraum-Materialien, eine Rückbesinnung, zumindest in einem gewissen Umfang.

    Ich stell mich mal vor, ich bin die Ausnahmesituation... :D


    Für dich kurz zur Info: Ebenfalls Member und entsprechend Jahreswagenfahrer, bestellt bereits im Mai 2025, restliche Info, siehe Signatur... :sleeping:


    Aber wie ich sehe, bei dir handelt es sich um einen SB.

    Seit Produktionsstart des SBs wir dieser gegenüber dem Coupé bevorzugt..

    Das ist echt heftig. Als Rentner habe ich nicht mehr die direkten Kontakte, um gezielt nachzufragen. Früher war das anders, da wusste man, wen man fragen kann, der einen kennt, der weiß, wer die Info liefern kann. Aber ich hatte in den letzten zehn Jahren tatsächlich nur zwei Ausnahmen, eine Verschiebung um drei Monate, weil man mir kein Vor-Mopf-Fahrzeug liefern wollte, und eben die bereits beschriebene Verlängerung um ein Jahr wegen des Chipmangels. Alles andere hat stets gut funktioniert.

    Die Dashcam ist für mich eines der größten Trauerspiele. In der Bedienungsanleitung findet man mehrere Seiten, auf denen die Nutzung genau beschrieben wird (in meiner Download-Version Seiten 514ff). Und man findet verschiedene Hinweise zur (nicht) erlaubten Nutzung, je nach Land. Versucht man aber heraus zu finden, warum sie in Deutschland nicht angeboten wird, bekommt man keinerlei Auskünfte, einfach nichts. Ich weiß nicht, wie ich dieses Verhalten finden soll - traurig, arrogant, unverschämt? Auf jeden Fall extrem unfreundlich gegenüber zahlenden Kunden. Dass es geht, beweist die Konkurrenz, u.a. aus München, seit Jahren. Nur MB hüllt sich in Schweigen.


    Nachtrag: unter diesem Link im Motortalk-Forum gibt es einen interessanten Thread mit dem Zitat eines Schreibens an einen Kunden, in dem sich MB geäußert hat. Für mich ist dieses Schreiben einfach Unsinn, denn es würde ja bedeuten, dass sich alle Hersteller - sowohl die, die dieses Feature im Fahrzeug integriert, als auch solche von externen Dashcams - in Deutschland strafbar machen. Glaubt wirklich irgend jemand, dass bei BMW und Audi keine Juristen sitzen, die diese Frage geprüft haben? Es gibt klare Vorgaben bezüglich erlaubter Aufzeichnungen (Loop). Warum bietet man nicht wenigstens diese eingeschränkte Möglichkeit an?