Ich habe den Shooting Break bestellt, wie einige meiner Kollegen ebenfalls im Dezember. Alle iCLA SB, die unser Fuhrparkmanagement im Dezember bestellt hat, stehen aktuell nach Auskunft der Mercedes Niederlassung auf Q3, egal ob 350 oder 250+. Daher verwundert es mich wirklich, dass es bei einigen jetzt viel schneller gehen soll und deutlich später bestellte Fahrzeuge früher produziert werden. Handelt es sich dabei evtl. um vorkonfigurierte und reservierte Slots, die der Händler schon mit Bestellfreigabe im November gebucht aber erst jetzt verkauft hat?
Beiträge von manx
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Die Sensoren sind immer verbaut aber ohne gebuchten Park-Assistenten nicht aktiv. Dann gibt es, so wie auch beschrieben, nur ein Kamerabild beim Rückwärtsfahren aber kein gepiepsel.
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Ich habe Anfang Dezember direkt mit AHK bestellt und damals schon Juli genannt bekommen. Bisher ist mir auch nichts anderes mitgeteilt worden. Warum ein fast identisches Auto, das drei Monate nach meinem bestellt wurde, drei Monate vor meinem ankommen soll, wäre mir auch nicht verständlich.
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Geht nicht und auch keine Chance daran etwas zu ändern. Das liegt nicht an Vivaldi oder Mercedes, sondern am Netflix DRM. Netflix erlaubt die Wiedergabe von geschütztem Inhalt (Widevine DRM) in der automotiven Version von Vivaldi nicht. Das bestätigt sogar das Vivaldi-Team selbst in ihrem Forum. Netflix hat sehr strenge Whitelisting-Regeln für Geräte und Browser-Versionen, die Widevine L1 unterstützen müssen.
Möglicher Workarround: Externe Hardware-Lösungen (z. B. CarPlay-Adapter, Android-Boxen wie Ottocast, MMB etc.). Damit bekommt man oft vollwertige Netflix-App aufs MBUX, aber das ist nicht mehr der originale Vivaldi-Browser und wird wahrscheinlich auch nur auf dem Hauptbildschirm funktionieren, da Carplay/Android Auto wohl nur da funktioniert.
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Mit BMF Schreiben vom 11.11.25 erlaubt der Gesetzgeber ausdrücklich die Erfassung der Ladevorgänge über das Fahrzeug. Eine weitere Anforderung ist die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit dieser Ladevorgänge. Mangels Exportfunktion wäre das nur über Screenshots aus der ME App möglich und genau hier liegt der Streitpunkt, ob das ausreichend ist oder nicht.
Jetzt bin ich darüber gestolpert, dass genau diese Lücke vom Anbieter Tronity geschlossen wurde. Diese Firma greift die Fahrzeug- und Ladedaten direkt an der API ab und stellt diese revisionssicher über eine eigene App mit Exportfunktion bereit. Die Driver-Version kann man mit einem Probeabo testen. Die eigentlich notwendige Fleet-Version müsste der AG bereitstellen.
Wer seinen CLA schon hat, kann das ja gerne mal mit einem Probeabo testen und berichten.
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Das hatten wir hier schon über mehrere Seiten diskutiert: Ladenachweise / App
Eine eindeutige Aussage bekommt dein Arbeitgeber nur vom zuständigen Betriebsstätten-Finanzamt, da man sich im BMF-Schreiben nicht festgelegt hat und dieses Interpretationsspielraum bietet. -
Das Problem kenne ich von einem alten Softwarestand meines aktuellen Fahrzeugs (ID.4). Hier ist das Kommunikationsmodul regelmäßig ausgestiegen und hat die Onlineverbindung unterbrochen. Da hat auch keine Busruhe geholfen, sondern nur das "harte" Ziehen der entsprechenden Sicherung. Nach dem Reset konnte das Fahrzeug dann wieder eine Online-Verbindung aufbauen.
Du könntest mal gucken, ob bei der Bedienungsanleitung ein Schaltplan vorhanden ist und versuchsweise die zuständige Sicherung ziehen und wieder einstecken.
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Na gut, dann habe ich jetzt ein flexibles Ladesystem... Ich bin gespannt, ob ich das jemals nutzen werde.
Ich hatte es mal im eTron dabei, lag bei Übernahme einfach vorne im Frunk und wurde genau so abgegeben, wie es gekommen ist - in OVP eingeschweißt. Das braucht man nur, wenn man über eine Starkstrom- oder Haushaltssteckdose laden möchte und keine Wallbox in der Nähe ist. Ich kann mir nur verstellen, dass man es mal im Urlaub benutzt, wenn der Wagen in der Nähe einer Scheune parkt und der Bauer seinen Strom freigibt. Ansonsten fallen mir nicht viele Einsatzszenarien ein. Bei über 1000 EUR würde ich mir schon überlegen, ob das notwendig ist und ggf. diesen Punkt wieder stornieren, wenn man es nicht braucht.
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In Polen wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut – vor allem GreenWay und Orlen Charge sind die Hauptakteure und fast flächendeckend vertreten. Ionity ist in Polen leider noch sehr dünn (fast nicht existent außer ein paar wenige Spots), Tesla Supercharger sind in Polen nur für Tesla zugänglich, daher wären die auch keine Alternative für die 400V Ladefähigkeit.
Im Raum Opole/Oppeln und Umgebung (Opolskie Voivodeship) gibt es mittlerweile solide Abdeckung. Eine große Ladewebsite, deren Name hier nicht genannt werden darf, listet ca. 20 Standorte mit über 60 Ladepunkten in Opole selbst. Orlen hat neue moderne 400kW Stationen in Opole eröffnet
Vorselektieren ist schwierig, da Daten zur Betriebsspannung nicht gelistet werden aber als Faustregel kann man sich merken, dass fast alle Säulen >100kW auch 800V-fähig sind (außer die Supercharger).
Ich denke für 2x im Jahr kann man auf 400V verzichten. Ich habe es im Shooting Break auch nicht bestellt, obwohl ich bis zur Auslieferung des CLA mit dem aktuellen Fahrzeug auch gerne mal am Supercharger lade und hier gute Ladeleistungen bekomme.