Ich frage mich wer die Schuld und die Kosten tragen würde wenn durch so eine Notbremsung ein Auffahrunfall entstehen würde. Der Fahrer hat keine Chance die Notbremsung zu verhindern. Der auslösende Autofahrer ist zwar zügig an eine Kreuzung herangefahren aber hatte wirklich keine Not noch rechtzeitig bremsen zu können (Keine Notbremsung).
Vielleicht wird es bald eine Anpassung im Straßenverkehrsgesetz geben dass es verboten ist ein Assistenzsystem eines Premiumfahrzeuges durch zu forsche Fahrweise zu erschrecken.
Und die zweite Frage wo die Bevormundung des Fahrers durch die Assistenzsysteme aufhört. Demnächst erkennt das Radar auch herabfallende Steine von Autobahnbrücken oder herabfallende Felsbrocken. Wenn dann doch nur ein Tennisball oder ein Vogel im Beutemodus unterwegs war hat man halt Pech gehabt. Es hätte ja auch ein Stein sein können.
Ich bin mir nicht sicher ob Mercedes (und wohl nicht einige andere Hersteller) auf dem richtigen Weg sind