BTW: ich betreibe seit Jahren die größte FB-Gruppe (>75.000 Mitglieder) welche sich ausschließlich mit deutschem Arbeitsrecht befasst und war einige Jahre ehrenamtlicher Arbeitsrichter.... noch nie habe ich einen Fall gesehen wo dem Arbeitnehmer ein solch hoher prozentualer Eigenanteil am Dienst-Pkw aufgelastet werden sollte. Meist werden Eigenanteile nur vereinbart wenn der Arbeitnehmer ein Fahrzeug über Betrag X haben will oder bestimmte Ausstattungsdetails welche der Arbeitgeber nicht bezahlen möchte und decken dann diese Mehrkosten ab. In Deinem Fall würde ich mal von einem Leasingfaktor von 1,1-1,5% ausgehen was eine Leasingrate von netto 715-975 € ergibt. Da ist eine Eigenanteil von 487,50 € mit 50-68% der Leasingrate schon ziemlich unverschämt.
Ich habe auch schon versucht es über die Führung eines Fahrtenbuches zu regeln, aber das wird abgelehnt.
Mein Privatanteil der Fahrten liegt bei ca. 10 %.